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Über antidajalblog

WER BIN ICH? Wer steckt hinter diesem Blog? Ich bin der Soufian. Mann, Blogger, Multitalent, Lebensforscher und liebe das einfache Leben und Abenteuer. Mein Heimat ist der Maghreb, dort bin ich geboren. Meine Zuhause ist Deutschland, hier fühle ich mich wohl und ich liebe dieses Land. Das Glück zwei grundverschiedene Kulturen in sich zu vereinen und daraus zu lernen, ist ein großes Geschenk. Dafür bin ich sehr dankbar. Hier wirst du Beiträge über meine Denkweise, Einstellung, Erlebnisse und Erfahrungen lesen. Schreiben, Denken, Bloggen und das Leben zu leben sind meine Leidenschaft. Ich habe viel vor und bastle gerade an Ideen. Sei gespannt und lass dich überraschen. Um welche Themen geht es in meinem Blog? Um Achtsamkeit. Und um das einfache Leben, um Abenteuer, Glück und wahre Freiheit. Ich möchte meine Begeisterung für ein einfaches glückliches Leben mit Dir teilen. Und ich möchte Deine Sinnen wieder für das normale in Leben sensibilisieren. Der Blog soll für dich als Inspirationsquelle dienen. Die Themen, die mich bewegen, können auch für dich relevant sein. Übersetze sie in dein Leben und mach' deine eigene Regeln. Ziehe deine eigene Erkenntnisse daraus. Nutze die Beiträge und meine Denkweise, um deinen eigenen Weg zu gehen und deine persönliche Frage zu beantworten: Was ist wirklich wichtig im Leben? Ich habe meine Antworten in meinem ganz normalen Alltagsleben gefunden. In einfachen unscheinbaren Dingen. Und diese Erfahrungen möchte ich mit dir teilen. Sei dabei! Soufian S.

Diese Lebensweisheit wird Dein Leben verändern

Diese Lebensweisheit ist Programm! Diese Lebensweisheit ist das Geheimnis zu deiner Verwandlung. Sie hat das Potenzial dich zum Herrscher deines Lebens zu krönen. Sie gibt dir deine Verantwortung zurück, und vor allem deine Freiheit. Sie ist sehr tiefsinnig und lautet:

Gefällt dir etwas nicht, dann ändere es. Kannst du es nicht ändern, ändere deine Einstellung. Jammere nicht!

Lese sie noch mal und halte kurz inne.

Mach’ das bitte und spüre jedes einzelne Wort!

bist du Fertig?

Dann lass uns nun den ersten Teil dieser Weisheit anschauen:

Gefällt dir etwas nicht, dann ändere es.

Du hast jetzt die freie Wahl und wirst aufgefordert zu handeln:

Das was du siehst, erlebst, hörst oder sagst, gefällt dir nicht? Dann tu’ etwas und ändere es.

Er fordert dich heraus, damit du die Verantwortung für dich übernimmst.

Du hast jetzt die Möglichkeit, etwas zu erschaffen, das dir gefällt. Du kannst aus dem vollen schöpfen.

Das wolltest du doch immer, oder nicht?

Ich höre schon die „ ja, aber….Sager”. Keine Sorge für euch habe ich auch etwas.

Hier kommt nämlich der zweite Teil der Weisheit ins Spiel:

Kannst du es nicht ändern, ändere deine Einstellung.

Ich gebe dir Recht, es gibt Situationen im Leben, die kannst du nicht einfach so ändern.

Manche Ereignisse entziehen sich deiner Macht. In solchen Situationen bist du nur ein Zuschauer des Geschehens.

„Kannst du nicht etwas ändern…“ bedeutet so gut wie:

Akzeptiere doch, dass du nichts tun kannst, gestehe dir deine Machtlosigkeit ein und hör auf zu kämpfen.

Lass los und lasse es geschehen. Vertraue!

Wenn du jetzt denkst, dass du nichts mehr tun kannst, und der passive Beobachter bist, dann hast du dich getäuscht!

Du bist keineswegs ganz machtlos, denn…

„änder deine Einstellung“ gibt dir wieder eine Wahl. Es ist zwar eine kleine, aber es ist eine Möglichkeit.

Sie fordert dich vor allem wieder auf, die Verantwortung für dich zu übernehmen.

Wenn du deine Einstellung ändern willst, dann musst du meist ein altes Vorstellungsbild, das dir nicht mehr dient, über Bord werfen.

Denn oft sind es solche veraltete und verstaubte Bilder, die dir das Leben zur Hölle machen.

Also, der Ball liegt jetzt wieder bei dir und du hast wieder die Möglichkeit.

Du kannst wählen, was du willst und was dir gefällt.

Und jetzt kommt der alles entscheidende Teil dieser Lebensweisheit:

„…Jammere nicht!“

Jammern tun nur Menschen, die nicht die Mut haben, etwas zu verändern.

Fazit:

Wenn dir etwas in deinem Leben nicht gefällt, hast du also die Wahl:

  • Ändere das, was du ändern kannst und gebe dafür dein bestes .
  • Wenn du etwas nicht ändern kannst, überprüfe und ändere deine Einstellung dazu.
  • Und ganz wichtig: Jammere nicht!

Mit Jammern veränderst du gar nichts. Du vergiftest deinen eigenen Körper und schadest den Mitmenschen in deiner Umgebung.

Ich werde dir gleich eine Lösung vorschlagen und habe zum Schluss eine Überraschung für dich. Zuerst eine wahre Geschichte:

Die Welt als Jammerfreie Zone

Im Sommer 2006 hat ein amerikaner ein kleine Kiste mit lilafarbenen Armbänder mit  gebracht.

Er hat der Gemeinde von seiner Vision „Die Welt zu einer jammerfreien Zone zu erklären“ erzählt.

Er bat die Menschen ein Experiment mitzumachen.

Einwandfrei

Er nannte es „Einwandfrei“ und es ging so:

Sie mussten das lilafarbene Armband an einem Handgelenk tragen.

Jedes mal, wenn sie sich beim jammern und lästern erwischten, müssten sie das Armband von einem Handgelenk ans andere Handgelenk wechseln.

Sie müssten es so lange machen, bis sie das  Armband für 21 Tage nicht wechseln mussten.

Die meisten haben durchschnittlich 6 Monaten dazu gebraucht.

Die Menschen, die sich auf das Experiment eingelassen haben, berichten heute nur gutes.

Ihre zwischenmenschlichen Beziehungen haben sich positiv verändert.

Andere berichten sogar von einer Verbesserung ihres Gesundheitszustands.

Und alles nur, weil sie weniger jammern, lästern und sich beklagen.

Erstaunlich, oder? also gib jammern und meckern keine Chance.

Freude am Leben – Das ist Deine schönste und wichtigste Gabe

Deine Freude am Leben ist entscheidend für Deine Lebensqualität, 5 Minuten Lesezeit, die sich lohnen.

Mit Freude am Leben lässt sich den Weg leichter gehen

Vor ca. 20 Jahren habe ich die Sendung „Stern TV“ angeschaut. Als Gast bei Günther Jauch war ein damals acht jähriges Mädchen namens „Shirin“.

Es war mit dem AIDS-Virus infiziert. Shirin strahlte bei dieser Sendung eine unglaubliche Lebensfreude aus. Sie erzählte von ihren Träumen und Wünschen und von dem, was sie alles vor hat. Sie erzählte aber auch in großer Offenheit von ihrer Krankheit und die möglichen Folgen.

Shirin’s Eltern waren zu diesem Zeitpunkt, an den Folgen der Krankheit verstorben. Sie lebte deshalb bei Ihrer Großmutter, die sich rührend um sie kümmerte.

Du denkst jetzt, was für eine tränenreiche Geschichte der Verzweiflung!

Im Gegenteil

Die Großmutter erzählte, wie tapfer ihre Enkelin ihr Schicksal trägt, und wie viel Respekt sie vor der Fähigkeit ihres Enkelkindes hat.

Auch sie war voller Zuversicht und Hoffnung. Sie versuchte mit Freude am Leben das Schicksal ihres Enkeltochter so angenehm wie möglich zu gestalten.

Sie waren beide voller Begeisterung, Euphorie und Lebensfreude.

An diesem Abend haben Shirin und ihre Großmutter mir eine sehr wichtige Lektion mitgegeben. Diese möchte ich heute mit Dir teilen.

Mit Freude durchs Leben gehen

Wann warst Du das letzte Mal so richtig begeistert?

Wann hast Du zum letzten Mal die unbändige Freude am Leben gespürt?

Und wann hast Du zum letzten Mal so richtig aus tiefstem Herzen gejubelt?

Denk mal darüber nach!

Freude am Leben ist Deine Gabe

Freude zu empfinden und sie weiterzugeben, ist Deine größte Gabe. Das ist Deine wahre Berufung und Bestimmung.

Wenn Du aus einem Gefühl der Freude handelst, dann empfindest Du nicht nur Freude, gleichzeitig gibst Du sie auch weiter.

Dein Leben wird zu einem Farbrausch der Erfahrungen, die Dich die schönsten Bilder Deiner Geschichte malen lassen.

Das ist genial! Worauf wartest Du dann noch?

Wartest Du vielleicht auf ein Ereignis, eine Person, den nächsten Urlaub, auf eine Shopping Tour oder materielle Dinge, um Freude zu empfinden? Ok, sie sind womöglich auch wichtig!

Aber diese Art der Freude vergeht schnell. Sie macht Dich vor allem abhängig.

Die richtige Freude dagegen, die Freude des Seins, ist immer da und dazu brauchst Du nichts niemanden.

Du musst sie nur fühlen. Und dann weitergeben!

Und hier geht es nicht um esoterisch ausgelutschtes „Nehmen und Geben“, so nach dem Motto: „Ich verteile halbherzig Freude und erwarte sehnsüchtig Freude zu bekommen.“

Nein!

Hier geht es NUR ums Geben! Das ist die wahre Freude!

Bedingungslos und ohne Erwartungen.

Vielleicht kannst Du diese Freude hin und wieder spüren und ahnst, wovon ich rede.

Dann ist ja gut!

Aber vielleicht fragst Du Dich jetzt auch: „Warum kann ich diese Freude nicht spüren? Und wie entdecke ich sie in mir?

In diesem Fall habe ich eine Vermutung, die auf Eigenerfahrung berührt:

Siehst Du Dich als ein passiver Zuschauer im Drama Deines Lebens? Glaubst an Zufälle und denkst, dass das Leben an Dir zerrt? Fühlst Dich machtlos und lebst ein Leben gegen Deine Werte?

Dann lebest Du eben den Widerspruch!

Ok, manchmal ist das Leben nicht einfach. Aber Du bist auf dieser Erde in bester Gesellschaft:

Jeder zweite Erwachsene hatte keine leichte Kindheit. Ein nicht unerheblicher Anteil der Menschen lebt in sehr einfachen bis schlechten Verhältnissen Und Millionen leiden unter Krankheiten und psychischen Problemen.

Wenn Du diese Zeilen jetzt lesen kannst, gehörst Du wohl zu denen, die etwas mehr Glück im Leben hatten.

Also höchste Zeit, die Freude zu entdecken. Sie kann der wichtigste Begleiter auf Deinem Lebensweg sein.

Du fragst wie?

Ich möchte Dir auf die Sprünge helfen:

Kennst Du noch diese Situationen in Deinem Alltag, die Dich einfach glücklich stimmen?

Kannst Du Dich an Aktivitäten erinnern, bei denen Du Dich am lebendigsten fühlst?

Erinnerst Du Dich an Momente, wo Du die Liebe zum Leben am stärksten spürst?

Auch Du hast solche Momente im Leben erlebt, ganz egal, wie Deine Lebensgeschichte aussieht.

Der einfachste Weg zu mehr Freude ist, Dich an dieses Gefühl zu erinnern, und so viel Zeit wie möglich mit diesen Aktivitäten zu verbringen.

Freude empfindest Du immer dann, wenn Du aufhörst jemand anders zu sein und wenn Du authentisch bist:

1. Hör’ auf Dich mit anderen zu vergleichen

Ja, es ist Harakiri! Wenn Du vergleichst, bist Du in hohem Maß für Deine Unzufriedenheit selbst verantwortlich. Und dabei  bist Du immer der Verlierer, wie soll dann bitte hier die Freude am Leben Platz finden?

2. Sei ein Rebell

Erlaube es Dir aus dem Raster zu fallen. Mach die Dinge einfach anders, als die Anderen. Zeige Deine rebellische Seite öfter, auch wenn es unbequem ist. Das ist die beste Möglichkeit, Deine Einzigartigkeit zu zeigen. Ich garantiere Dir, Du wirst dabei pure Freude spüren.

3. Gehe neue Wege

Weißt Du, die Welt hat alles gesehen: Buddha, Martin Luther King, Mutter Theresa und Jesus.

Nun wartet sie aufgeregt auf Dich. Sie will Deinen großen Auftritt sehen, Du allein auf dieser Bühne namens Erde: Was hast Du zu bieten?

Also langeweile die Welt nicht: Gehe neue Wege, probiere neue Sachen und gebe Deine Freude am Leben weiter.

4. Sei achtsam und respektvoll

Die wichtigsten Aspekte aber, ein rebellisches Leben mit Freude zu leben, sind Achtsamkeit und Respekt! Und zwar Dir, Deinen Mitmenschen und diesem wundervollen Planeten gegenüber.

Du hast die Macht

Vergesse es nicht, Du bist in hohem Maße für Deine Lebensgeschichte und den Verlauf Deines Lebens verantwortlich. Du bist der Chef!

Klar, es gibt Dinge, auf die Du keinen Einfluss hast. Du hast aber viele Möglichkeiten, auf Ereignisse zu reagieren. Du bist kein passiver Zuschauer, NEIN! Sondern aktiver Mitgestalter Deines Lebens.

Freude zu empfinden und sie weiterzugeben, bedeutet auch Verantwortung zu übernehmen.

Du hast nur dieses eine Leben

Achte auf Dein Leben. Betrachte es als äußerst wichtig und wertvoll. Gib Dein bestes, das Beste von Dir hervorzubringen.

Sei leidenschaftlich, sei ein Rebell, sein ein Quergänger, sei frech, sei anders, aber sei achtsam und respektvoll.

So wirst Du ein leidenschaftliches Interesse an Deinem Leben entwickeln, Freude spüren und Freude weitergeben.

Und so lernst Du alles zu lieben – nicht nur die Freuden und Siege, sondern auch die Schmerzen, Kämpfe und Lebensrisiken.

Und jetzt Bühne frei für Dich und Deine wichtigste Gabe! Ich wünsche Dir viel Freude am Leben.

Wer bin ich?

Wer steckt hinter diesem Blog?

Ich bin der Soufian. Mann, Blogger, Multitalent, Lebensforscher und ich liebe das einfache Leben und Abenteuer.

Mein Heimat ist der Maghreb, dort bin ich geboren. Meine Zuhause ist Deutschland, hier fühle ich mich wohl und ich liebe dieses Land.

Das Glück zwei grundverschiedene Kulturen in sich zu vereinen und daraus zu lernen, ist ein großes Geschenk. Dafür bin ich sehr dankbar.

Hier wirst du Beiträge über meine Denkweise, Einstellung, Erlebnisse und Erfahrungen lesen.

Schreiben, Denken, Bloggen und das Leben zu leben sind meine Leidenschaft.

Ich habe viel vor und bastle gerade an Ideen. Sei gespannt und lass dich überraschen.

Um welche Themen geht es in meinem Blog?

Um Achtsamkeit. Und um das einfache Leben, um Abenteuer, Glück und wahre Freiheit.

Ich möchte meine Begeisterung für ein einfaches glückliches Leben mit Dir teilen. Und ich möchte Deine Sinnen wieder für das normale in Leben sensibilisieren.

Der Blog soll für dich als Inspirationsquelle dienen. Die Themen, die mich bewegen, können auch für dich relevant sein.

Übersetze sie in dein Leben und mach‘ deine eigene Regeln. Ziehe deine eigene Erkenntnisse daraus.

Nutze die Beiträge und meine Denkweise, um deinen eigenen Weg zu gehen und deine persönliche Frage zu beantworten:

Was ist wirklich wichtig im Leben?

Ich habe meine Antworten in meinem ganz normalen Alltagsleben gefunden. In einfachen unscheinbaren Dingen.

Und diese Erfahrungen möchte ich mit dir teilen. Sei dabei!

Soufian S.

Drei Zutaten für ein zufriedenes Leben

Es war an einem sonnigen Frühlingstag. Die Sonne stand noch nicht ganz oben, alles roch noch frisch und der Morgen deutete auf einen wunderschönen Tag hin. Meine Großmutter fragte mich, ob ich Lust hätte, mit ihr auf den Markt zu gehen.

Ich habe ohne zu zögern sofort Ja gesagt. Ich war sehr gerne mit ihr auf dem Wochenmarkt. Es gab viele tolle Sachen und als Kind habe ich immer kleine Leckereien zum Naschen von den Marktleuten bekommen.

Also gingen wir gemeinsam los!

Zutat 1: Freude

Es war immer so ein herrliches Bild, wenn die Marktstände von Weitem zu sehen waren. Meine Großmutter war von dem Anblick immer sehr entzückt und sagte zu mir:

Wir sind gleich da, na freust Du dich schon?

In mir stieg ein prickelndes Glücksgefühl auf, ich wusste, gleich geht’s los:

Der Trubel, das laute Geschrei der Marktleute und das ständige Feilschen um den Preis. Das alles war für mich sehr spannend und ein tolles, unvergessliches Erlebnis.

Wir kamen dem Markt näher und die Freude wurde größer.

Ich spürte auch die Aufregung meiner Großmutter, weil sie meine Hand fest hielt, damit ich nicht verloren gehe, und wir liefen zielstrebig auf den Gemüsestand ihres Vertrauens zu.

Sie fasste gerne die Gemüse, Kräuter und das Obst mit ihren Händen an und streichelte sie mit einem Hauch von Zärtlichkeit.

Sie hielt alles an die Nase und roch mit geschlossenen Augen daran. Sie war der Meinung, dass sie intensiver riecht, wenn sie die Augen schließt.

Und einmal hat sie sogar eine Paprika an ihr Ohr gehalten. Sie bemerkte meine Verwunderung, schaute mich an und sagte lächelnd: „Sie erzählt mir, was ich heute kochen soll!“

Am liebsten roch sie an frischem Nana Pfefferminze. Sie zupfte immer ein kleines Blatt und kaute ganz langsam und genüsslich darauf herum.

Zutat 2: Geduld

Beim Gewürzhändler war es immer sehr aufregend. Ich nannte ihn „Der Zauberer“. Er mischte mit sehr viel Geduld und Hingabe verschiedene Gewürze zusammen.

Bei ihm gab es immer viele bunte Bonbons zum Naschen. Er verteilte sofort welche an die Kinder , damit er seine Ruhe beim Verkaufen und Flirten hatte.

Die Frauen erzählten ihm, was sie kochen wollen und der Zauberer gab ihnen ein passendes Gewürz.

Es würde nicht nur über den Geschmack der Gewürze geredet. Er erzählte auch über die Wirkung der Gewürze. Manche Frauen plauderten mit ihm über ihren Schmerz und Kummer. Auch dafür hatte der Zauberer immer eine passende Mischung.

So fördert z.B. Zimt die Gesprächsbereitschaft und den Zusammenhalt.

Wenn du Gäste hast, tu ruhig etwas Zimt in Dein Essen, so habt ihr einen schönen Abend zusammen“, sagte der Zauberer lachend!

Für mehr Geduld sollst Du eine Teezeremonie machen und Kardamom in den Tee tun.

Diesen Rat befolgte meine Großmutter sehr gerne.

Ach ja, den Nougatstand habe ich beinah vergessen.

Das war der Traum jedes Kindes, ich konnte stundenlang davor stehen und diesen Stand anschauen.

Es gab Nougat mit Schokolade, Pistazien, Mandeln und Trockenfrüchten. In kleinen und großen Stücken.

Den Nougatstand haben wir immer als Letztes besucht, damit ich bis zum Schluss geduldig durchhalte. Schon damals waren die Früchte der Geduld sehr süß und schmackhaft.

Danach gingen wir wieder nach Hause und unterwegs knabberte ich an meinem Nougatstück.

Zutat 3: Dankbarkeit

Zuhause angekommen, packte meine Großmutter ihren Einkauf aus und stellte ihn schön ordentlich und sortiert auf den Küchentisch.

Sie sah die Waren an und genoss den Anblick dieser Zutaten. Sie berührte sie und roch nochmal am Obst oder am Gemüse. Sie war einfach dankbar, glücklich und zufrieden.

Oft stellte sie einen Teller mit verschiedenen Leckereien, die wir vom Markt mitgebracht hatten, auf den Tisch und jeder durfte sich was nehmen.

Am selben Tag zauberte sie ein herrliches Essen aus diesen Zutaten, die sie eingekauft hatte. Alle fragten sie, was sie in ihre Gerichte hineingibt, dass sie so gut schmecken. Sie gab nur ein Lächeln als Antwort.

Heute weiß ich jedoch, dass ihre wichtigste Zutaten Freude, Geduld und Dankbarkeit waren.

Lebensplan eines Menschenlebens nach System Sklaverei

Kind = eigentlich ein Wunder des Lebens oder?

Durchimpfen = Impfungen machen krank und unfruchtbar und bringen der Pharma-Industrie großen Umsatz

KITA = ich wollte Liebe und bekam ein Spielzeug, welches erarbeitet werden muß (Mutter-Kind-Trennung)

Kindergarten = Brechen des Willens, Zerstörung der freien Selbstentfaltung, Dressur des Leistungsprinzips

Schule = Lehrer als Diktator und Schüler als Lernmaschinen, selber denken gilt als sozialunverträglich

Universität = Ort an dem gekaufte Professoren falsche Wahrheiten (Verschwörungstheorien) dozieren dürfen zum Zwecke der Wirtschaft.

Banken = Geld regiert die Welt! Und wer regiert das Geld? Banken können Geld aus dem Nichts schöpfen.

Kirche/Finanzamt = “Die Seele aus dem Fegerfeuer springt, wenn der Taler im Kirchen-Säckel erklingt”

Sport = teilt Menschen in Gewinner oder Verlierer; effektive Methode wie sich Menschen von der Elite aufhetzen lassen

Beruf = 8 bis 16 Stunden pro Tag arbeiten, um satt zu werden oder jemals Unabhängigkeit zu erreichen

Ehe = wird von Dajal System zerstört, durch Gesetze und Geldausgaben:

TV/Zeitung/Internet = dem Volk sagen was es zu denken hat (Verdümmelungsanstalt der breiten Masse)

Illustrierte/Werbung = dem Volk sagen, was es braucht, um Glück und Zufriedenheit zu finden

Regierung = dem Volk wird das Gefühl vermittelt den Wohlstand verteilen zu können

Gewerkschaft/Parteien = alle vollständig von Vertretern des Kapitals (Lobbyisten) unterwandert

Demokratie = nicht mehr wirklich. Es regiert das Kapital durch die EU (Vertrag von Lissabon)

Sicherheit = Die Verbrechen des Staates (Kapital) werden durch den Überwachungsstaat vertuscht

Kultur = trifft sich noch jemand mit seinen Nachbarn?

Erspartes = Hat noch jemand welches? Bei 7 Prozent Inflation pro Jahr seit 40 Jahren auch noch?

Scheidung = was die Inflation nicht “mitnimmt”, nimmt die Ex-Frau mit

Gesundheit = Mit gesunden Menschen läßt sich kein Geld “verdienen”, also Pillen verkaufen, die krank machen

Rente = viele erleben das Rentenalter erst gar nicht, wenn doch – wovon sollen sie leben?

Tod = nicht einmal sterben kann man in Ruhe. An Strippen angeschlossen verdienen sie noch Geld mit einem

Nachlaß = hat man es dann endlich geschafft, beraubt der Staat die Kinder (Erbschaftssteuer), wenn überhaupt

Kinder = und die gleiche Scheiße beginnt von Neuem, toll ne?

Warum erkennen die Menschen ihre Versklavung nicht?

Antwort a)

Viele Menschen sind am sogenannten Stockholm Syndrom erkrankt. In Stockholm quälten Geiselnehmer ihre Geisel. Als die Polizei eintraf und die ersten Geiselnehmer erschossen, stellten sich die Geiseln schützend vor ihre Geiselnehmer und beschimpften die Polizei. So ist es auch, wenn Schlafschafe auf Aufgewachte treffen stellen sie sich ebensfalls schützend vor ihre eigenen Peiniger und beschimpfen die Aufgewachten.

Antwort b)

„Sklaven mit eingeschränkter Wahrnehmung“ Dieser Begriff paßt, wie die Faust aufs Auge und stammt aus folgendem Audio-Clip bei Spieldauer 4 Minuten 22 Sekunden.

MP3 Holen die Aliens bald die 160.000 Tonnen Gold ab (5 Min)

Das alles erinnert mich schon sehr an den US-Film „Sie leben“

Antwort c)

Und die wenigen Menschen, welche ihre eigene Versklavung bemerken haben soviel Angst vor ihrem Peiniger, daß sie es ohne zu murren und zu knurren dulden und über sich ergehen lassen. Also noch nen wenig Borderline Syndrom zu dem schon vorhandenen Stockholm-Syndrom. Dazu paßt die folgende Kurzgeschichte

MP3 Die Matrix im Hühnerstall (1 Min)

Antwort d)

Weil sie mittels ‘Erziehung’ durch Eltern, Lehrer und Priester zu Sklaven erzogen werden. Im derzeitigen Gesellschafts- und Wirtschafts-System ist das Kind den ‘erziehenden’ Kräften hilflos ausgeliefert.

 

passend auch dazu

Warum erkennen die Menschen ihre Versklavung nicht Wake-News-Radio-TV (MyWakeNews)?